
250 Millionen Jahre altes Ei offenbart Geheimnisse über Säuger Evolution
Ein Ausrüstung ein Ei von 250 Millionen Jahren, das einen Embryo von Lystrosaurus enthält, ein herbivorous Vorfahren von Säugetieren. Diese Erkenntnis verändert, was wir über die Fortpflanzung und Evolution dieser Tiere wussten.
Die Ei wurde 2008 entdeckt, aber erst jetzt, dank der computerisierten Röntgentomographie-Technologie von Synchrotron, konnte man im Detail untersuchen. Die Forscher glauben, dass die Eier von Lystrosaurus eine weiche Schale hatten, was erklärt, warum sie kaum im Fossilienregister gehalten wurden.
Die Entdeckung des Eies von Lystrosaurus
Professor Julien Benoit und sein Team han Er studierte ein Fossilien, das 2008 entdeckt wurde. Das Fossilien war ein kleiner Knoten mit winzigen Knochenfragmenten. Als sie das Exemplar sorgfältig vorbereiteten, erkannten sie, dass es ein Kind von Lystrosaurus war.
Die Tomographie Synchrotron-Röntgenrechner erlaubte eine detaillierte Untersuchung des Fossiliens. Die Forscher fanden ein wichtiges Entwicklungsmerkmal: unvollständige Mandibular-Synphyse. Dies bedeutet, dass der untere Kiefer nicht vollständig verschweißt war, was darauf hindeutet, dass das Individuum sich nicht ernähren konnte.
Merkmale des Eis und seiner Bedeutung
Die Studien schlägt vor, dass Lystrosaurus relativ große Eier in Bezug auf seine Körpergröße setzen. Das bedeutet, dass er seine Nachkommen nicht mit Milch gefüttert hat, im Gegensatz zu den aktuellen Säugetieren. Die höheren Volumeneier neigen auch dazu, den Wasserverlust besser zu widerstehen, was in trockenen Umgebungen vorteilhaft wäre.
- Das Ei hatte eine weiche Schale.
- Die Zucht war früh, d.h. sie wurde relativ entwickelt geboren.
- Die Lystrosaurus hatten einen schnellen Lebenszyklus, mit beschleunigtem Wachstum und frühe reproduktive Reife.
Relevanz der vorliegenden Feststellung
Die finden nicht nur liefert es den ersten direkten Beweis der Eiverlegung in Säugetier Vorfahren, es hilft auch zu verstehen, warum die Lystrosaurus kamen, um Ökosysteme nach dem Aussterben zu dominieren. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass Faktoren wie Widerstandsfähigkeit, adaptive Kapazität und reproduktive Strategien für das Überleben in einer der kritischsten Zeiten der Geschichte der Erde entscheidend waren.
