
Ein Dokument zu finden bestätigt die Existenz eines halblegenden Königs des Nils
Seit Jahrhunderten, Geschichte von Nubia, einer Region Nordafrikas, wurde in einen Schleier des Geheimnisses eingewickelt. Eine jüngste Feststellung hat diese Situation jedoch geändert. Ein arabisches Dokument des 17. Jahrhunderts hat die Existenz eines halblegenden Königs des Nils, genannt Qashqash, bestätigt.
Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Dokument wurde in einer Deponie in der alten Stadt Dongola gefunden, in dem, was heute Sudan ist. Dies ist eine im Auftrag von König Qashqash erteilte Verwaltungsanordnung, die den Warenaustausch verwaltet und die Machtverhältnisse verwaltet.
König Qashqash, ein bestätigter historischer Charakter
Die finden dieses Dokuments hat die historische Existenz von Qashqash bestätigt, von dem es nur durch mündliche Tradition aufgenommen wurde. Dieser König regierte in der Region Nubia während der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und der ersten Jahre des 17. Jahrhunderts.
Die Bedeutung dieser Erkenntnis ist, dass sie Licht über die Geschichte von Nubia während des sogenannten "Dark Ages", einer Periode, in der die Region an einer geopolitischen Kreuzung war.
Die tägliche Verwaltung von King Qashqash
Das Dokument zeigt, dass König Qashqash an der Management und in gegenseitigen Austauschnetzen, die der zentrale Mechanismus der politischen Macht im vorkolonialen Sudan war.
Das leugnet die Bild der den König von Nubia als Monarch ewig im Krieg hatte und eine komplexere und reiche Realität in der Region zeigt.
Ein sprachliches und kulturelles Zeugnis
Das Dokument ist auch ein erstklassiges linguistisches Zeugnis, wie es in Arabisch geschrieben wird und zeigt grammatische Unregelmäßigkeiten und Kolloquialfotos, die die allmähliche Arabisierung von Nubia demonstrieren.
Darüber hinaus bestätigt die Feststellung die archäologischen Beweise und die Speicher und zeigt die Zusammenarbeit zwischen dem Forschungsteam und der lokalen Gemeinschaft.
