
Archäologen finden 2000-jähriges römisches Boot mit spanischem Olivenöl in der Schweiz
A Schluss 2024 trafen sich Archäologen, die den Boden des Neuchâtelsees erkunden, der größte in der Schweiz, mit etwas, das sie nicht erwarteten: ein römisches Schiff von fast 2.000 Jahren, das mit all seiner Ladung an Bord gesunken war. Unter seinen Objekten waren mehr als tausend Amphoren voller Spanisches Olivenöl, terracotta Geschirr, Töpfe, Werkzeuge und sogar Gladiator Schwerter.
Das Team, das zuerst glaubte, dass sie Reste des Zweiten Weltkriegs gefunden hatten, entdeckte, dass die Terrakottafarbe der zerbrochenen Gerichte Beweis für einen viel größeren Schatz war. Das Schiff, das zwischen den 20er und 50er Jahren versenkt wurde, trug Produkte, um ein Legion von bis zu 6.000 römischen Soldaten zu liefern.
Wie halten Sie ein ganzes Schiff unter Wasser?
Wasser kalt Sie waren wie ein riesiger Kühlschrank. Das Holz, die Keramik und die Metalle blieben fast intakt, darunter die Autoräder und das Geschirr, das zeigt, dass die Römer Land- und Seerouten kombinierten, um ihre Waren zu bewegen.
Archäologen mussten an geheimnis um Looter zu vermeiden. Seit 2025 tauchen sie jeden Tag ein, reinigen und etikettieren jedes Stück, bevor sie in die Labore. Der Prozess kann Jahre dauern, aber er erlaubt sogar die Überreste Olivenöl Halten Sie Ihren Duft.
Platten, Messer und Schwerter: Leben an Bord
Neben dem Öl hatte das Boot eine voll ausgestattete Küche, darunter Cazos, Pfannen, tiefe Gerichte und kleine Küchenmesser. Einige Objekte sind von unterschiedlichem Stil und könnten die persönlichen Gerichte der Crew sein, was hilft zu wissen, wie die römischen Matrosen lebten.
Die Waffen gefunden - kurze Schwerter, ein Dolch und eine Gürtelschnalle - zeigen, dass das zivile Schiff eine kleine militärische Begleitung hatte. Stellen Sie sich die Szene vor: Oars, Kerzen und Soldaten, die das kostbare Öl beobachten, gelangen zu einem guten Hafen.
Vom See zum Museum: Sie sehen es auf dem Bildschirm und in Person
Nach der Analyse wird das Laténium, das größte archäologische Museum der Schweiz, eine Ausstellung mit den besten Erkenntnissen vorbereiten. Mittlerweile hat die Octopus Foundation bereits ein Buch und einen Dokumentarfilm angekündigt, so dass Sie dieses 2.000-jährige Abenteuer nicht verpassen werden.
