El guepardo asiático en peligro de extinción por la guerra en Irán

Die asiatische Cheetah in Gefahr des Aussterbens durch den Krieg im Iran

  • Schatten-Puls
  • 20. April 2026
  • 2 Minuten

Die asiatische Cheetah, eine der am meisten selten und vom Planeten bedroht, ist wegen des Krieges im Iran in ernster Gefahr des Aussterbens. Es gibt nur 27 Personen, die im Iran identifiziert und leben.

Die Krieg hat das einzige Überwachungssystem paralysiert, das diese Unterart unter Kontrolle gehalten hat, das den Zugang zu den Reserven, in denen diese Tiere leben, drastisch eingeschränkt hat. Das Risiko ist nicht so sehr, dass eine Bombe in eine Reserve fällt, sondern der Mangel an Überwachung.

Was ist mit der asiatischen Cheetah los?

Asiatische Cheetah divergiert von afrikanischen Populationen zwischen 32.000 und 67.000 Jahre und hat eine evolutionäre Eigenart. Es ist kleiner und deutlicher als Afrika und ist an trockene Gebiete und Berggebiete angepasst.

Su Überwachung ist aufgrund seines unwirtlichen Lebensraums und mangelnder Überwachung komplex. Die Arten wurden seit 1996 in den kritischen Gefahrenschutz eingestuft.

Warum ist es wichtig?

Die asiatische Cheetah trifft Funktion als Predator, der sich auf Mitteleichen in den Wüstenökosystemen des Zentraliranischen spezialisiert hat. Ihr Verschwinden konnte nicht durch die Einführung afrikanischer Cheetah aufgrund ihrer genetischen, physiologischen und Verhaltensunterschiede kompensiert werden.

Was kann getan werden?

Es ist notwendig, die iranische Guepard Society und internationale Organisationen wie Panthera, den Cheetah Conservation Fund oder die IUCN Cat Specialist Group zu unterstützen. Es ist auch wichtig zu wissen, was sie in dieser risikoreichen Umgebung tun können und was sie brauchen.