canarias busca producir 3000 toneladas de pulpo al año en una granja

Canarias versucht, 3000 Tonnen Oktopus pro Jahr auf einem Bauernhof zu produzieren

  • Schatten-Puls
  • April 5, 2026
  • 2 Minuten

Ein Unternehmen genannt New Pescanova plant, die weltweit erste Oktopusfarm auf den Kanarischen Inseln zu öffnen. Ziel ist es, 3000 Tonnen Oktopus pro Jahr zu produzieren, was etwa einer Million Oktopus entspricht.

Die Bauernhof würde sich im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria befinden und eine Investition von etwa 70 Millionen Euro erfordern. Wenn genehmigt, wäre es die erste intensive Oktopuszuchtanlage der Welt.

Wie würde der Oktopusfarm arbeiten?

Der Betrieb würde sich auf die Aquakultur intensiv, mit Oktopus in Tanks in geschlossenen Anlagen angehoben. Die Wassertemperatur, die Lebensmittel- und die Bevölkerungsdichte werden überwacht, um das Wachstum und die Mastprozesse zu vereinheitlichen.

Die Oktopus sind Einzeltiere von Natur aus, die Zweifel an ihrem Verhalten in Umgebungen mit hoher individueller Dichte aufwerfen. Einige Experten warnen, dass sie unter chronischem Stress, Aggressivität und sogar Kannibalismus leiden.

Umweltauswirkungen

Die Produktion Es würde große Mengen von Fischen für die Produktion von Futtermitteln erfordern, die den Druck auf Meeresressourcen erhöhen könnten. Auch organische Abfälle, die reich an Stickstoff und Phosphor sind, würden erzeugt und die Wasserqualität könnte sich verschlechtern.

  • Organische Abfallerzeugung
  • Mögliche Verschlechterung der Wasserqualität
  • Auswirkungen auf die nahegelegene Meeresdiversität

Wissenschaftliche und soziale Debatte

Die Projekt hat eine intensive Debatte über die Oktopuszucht und den Tierschutz geführt. Einige Experten betrachten den Oktopus als fühlende Tiere, die Schmerz und Stress erfahren können, was Fragen zur Anpassung an intensive Produktionssysteme stellt.