
So leben die israelischen Familien in Zelten innerhalb der Tiefgarage während des Krieges
Im vierten Pflanzen der unterirdische Parkplatz des Dizengoff Center, eines der beliebtesten Einkaufszentren in Tel Aviv, nicht mehr sehen Autos oder Motorräder. Die auf dem Boden gemalten Quadrate sind von Dutzenden von Zelte sie sind zum neuen Zuhause von Familien geworden, die sich vor ständigem Bombenangriff schützen wollen. Frauen, Kinder und ältere Menschen nehmen Zuflucht unter Tage, Improvisationstische auf Paletten, hängende Poster und legen Kleidung. Das Leben geht weiter zwischen Sirenen und Alarmen, während die Oberfläche unter Raketenangriffen ist, die Menschen dazu zwingen, in diesen improvisierten Räumen Sicherheit zu suchen.
[dailymotion = x807fih]
Der Parkplatz des Dizengoff Centers verwandelt sich in eine Unterkunft
Auf der -4 Etage des Parkplatz Das Dizengoff Center, die üblichen Fahrzeugplätze sind eine Art improvisierter Stadt geworden. Zehner Zelte sie besetzen den Boden, während Tische mit Paletten zum Essen und Arbeiten dienen. Bewohner hängen handgeschriebene Poster und hängen Kleidung an Kabeln und schaffen eine Gemeinschaftsumgebung trotz des ständigen Klangs von Sirenen.
Unter den Insassen sind Familien mit jungen Kindern, alten Menschen, die nicht unter Treppen gehen und Menschen, die lieber in der Nähe ihrer Sachen bleiben. Der Mangel an konventionellen Schutzhütten und die Ungewissheit der Angriffe machen viele die Wahl, sich in diesem unterirdischen Raum niederzulassen, wo die wahrgenommene Sicherheit den Komfort ihrer Häuser übersteigt.
Wie Familien im Untergrund leben
Die Routine täglich wird an die Grenzen der Umwelt angepasst. Bewohner organisieren Tische auf Paletten, um Mahlzeiten zu teilen, während einige ihre Arbeitsaktivitäten durch Online-Klassen vom Parkplatz fortsetzen. Lehrer wie Gal benutzen Raum, um Unterricht zu unterrichten und Unterbrechungen zu vermeiden, jedes Mal, wenn die Sirene klingt. Es gibt sogar Familienveranstaltungen, wie Hochzeitsfotos, die ein Gefühl der Normalität bringen.
Zusätzlich Lebensmittel und die Arbeit, der Parkplatz beherbergt eine improvisierte medizinische Versorgung, wo grundlegende Notfälle serviert werden. Junge Menschen verkleiden sich, um Purims Urlaub zu feiern, und Freizeitaktivitäten werden organisiert, um Stress zu entlasten. Diese Initiativen zeigen die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung, die trotz des Konflikts versucht, das tägliche Leben unter Tage zu halten.
Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen des Krieges auf die Unternehmen
Die Verschluss von den Geschäften auf der Oberfläche hat einen Rückgang von 20% bis 50% in der Aktivität von Zentren wie dem Azrieli erzeugt. Die Besitzer weisen darauf hin, dass die Leute lieber auf den Parkplatz gehen, nicht zu kaufen, sondern um Zuflucht zu suchen. Der Umsatzrückgang wirkt sich auf Mitarbeiter und Lieferanten aus und erweitert die durch die ständige Bombardierung verursachte Wirtschaftskrise.
Während Tel Aviv diesen Herausforderungen gegenübersteht, haben andere israelische Städte auch Busstationen und Parks in vorübergehende Zufluchtsorte verwandelt. Der Druck auf Notressourcen nimmt zu und die Bevölkerung nutzt unterirdische Räume als sichere Alternative. Dieses Phänomen zeigt, wie der Krieg das städtische Leben verändert und die Gesellschaft dazu zwingt, sich schnell einer neuen Normalität unter ständiger Bedrohung anzupassen.
