los paccheri: la pasta que escondía ajos de contrabando y ahora arrasa en los restaurantes

der Stellplatzeri: die Pasta, die schmuggelte Knoblauch versteckt und jetzt ist es in den Restaurants

  • Das ist der Wahnsinn
  • 6. April 2026
  • 2 Minuten

Stellen Sie sich ein Rohr Pasta so breit, dass sie innen bis zu fünf Knoblauchzähne passen. Das war Pacheri, Riesenmakaroni, dass die Neapolitaner benutzten, um verbotenen Knoblauch im österreichisch-ungarischen Reich herzustellen. Heute ist die gleiche Pasta, die von der Picaresca geboren wurde, eine Delikatesse geworden, die die Köche als Gold berechnen.

Vom Schlüpfen bis zum Luxuspalast

Die Pacheri Sie kamen vor Jahrhunderten in Neapel an. Su Name kommt aus dem neapolitanischen Wort Pasca, was bedeutet slap, weil sie kauen wie ein Chof trocken. Sie waren das Essen der Armen: nur Mehl und Wasser, kein Ei. Seine Größe XXL machte sie satiativ und das riesige Loch blieb jede Füllung. Was als Umreifungstricks begann, war ein Symbol der süditalienischen Küche.

Die Röhre, die zollte

Anfang des 17. Jahrhunderts Landwirte aus Kampanien und Kalabrien verkauften riesigen und mächtigen Knoblauch an den Adel Österreichs und Ungarns. Die lokalen Bauern klagten: "Wir können nicht konkurrieren." Das Reich verbietete den Eingang des italienischen Knoblauchs. Lösung: füllen Sie die Pacheri Als wären sie Pakete. Jede Röhre versteckte vier oder fünf Zähne und überquerte die Grenze ohne Verdacht. Der Knoblauch erreichte weiterhin die aristokratischen Küchen und die Pasta gewann in ganz Europa Ruhm.

So kochen sie die Spitzenköche

In Madrid serviert die Manzoni Tratoria Pacheri mit zwei Arten von Tomatensauce: eine süße und eine Säure. Das Ergebnis schmeckt Sommer in Neapel. Sie triumphieren auch mit neapolitanischen Ragu, aus unregelmäßigen Fleischstücken und viel Tomaten, anders als die Bolognese, die Hackfleisch verwendet. Dani García setzt sie auf, gefüllt mit Huhn oder Kalbfleisch, bedeckt sie mit Bechamel und Gratin: Luxus-Version. Und in Boccondivino bereiten sie sie vor Nero: Kürbissauce, Basilikum und Käse, ohne Tomaten. Mit Fisch radeln sie auch: in La Tavernetta del Pirata werden sie mit Schwertfisch und Tomaten gekocht. Meer und Berg auf einem Teller.