japón quiere rodear la luna con 11.000 km de paneles solares y mandar luz a la tierra

japon will den Mond mit 11.000 km Sonnenkollektoren umgeben und Licht an die Erde senden

  • Das ist der Wahnsinn
  • April 14, 2026
  • 3 Minuten

Japan hat das Projekt vorgestellt Luna Ring: um den Mond mit einem 11.000 km Solarkollektoren, um es in ein riesiges Kraftwerk zu verwandeln. Die Band hätte was. 400 km breit und es wäre immer ein Teil von der Sonne gebadet, so dass die Generation auch in der Mondnacht kontinuierlich sein würde.

Die Strom Eingefangen würde von Kabeln zu Funkstationen auf der Sichtfläche des Satelliten getragen werden. Von dort würdet ihr die Erde erschießen Mikrowelle oder Laser. Die Mikrowellen erreichen eine Leistung von 5,82%während der Laser im 2,20%mit großen Verlusten auf dem Weg.

So können sie dorthin. 8.8 TW nützlich für uns Planet Wir sollten ein 220 TW auf dem Mond; einige Berechnungen kommen zu sprechen 13.000 TWDer sehr abrasive Mondstaub und die Notwendigkeit, fast alles mit Robotern zu fahren, bevor die Strahlung verwöhnt Menschen sind nur zwei der Herausforderungen, die gelöst werden müssten.

Wie würde ich das Licht in dein Haus schicken?

Die Ingenieure zwei Straßen: schießen Mikrowelle, die rektifizierende Antennen auf der Erde sammeln oder Laser verwenden, um mehr Energie an einem Punkt zu konzentrieren. Der Laser benötigt ein Millimeter-Ziel und wird mit Wolken verschraubt; die Mikrowelle ist einfacher zu erfassen, aber auch mehr als 94% Strom auf der Reise.

Pulver, Geld und Roboter: die Feinde des Rings

Die Pulver Mond ist so gut, dass es in den Zahnrädern aufgehängt und abgenutzt wird. Die Apollo-Missionen haben bereits gelitten. Deshalb umfasst der Plan Roboterflotten, die die Platten montieren, bevor die Astronauten ankommen. Der Preis für den Bau einer Infrastruktur dieser Größe hat die NASA bisher die Raumenergie als unbrauchbar ausgeklammert.

Was, wenn es am Ende funktioniert?

Wenn die Kosten und die Fortschritte bei der Übertragung überschritten werden, könnte Japan die Mond in einem Stecker die ganze Städte ernährt. Das Twelfth SPS Symposium hat das Thema wieder auf den Tisch gestellt und mehrere Agenturen sehen das Projekt zurück. Das Rennen um saubere und konstante Energie könnte in den kommenden Jahrzehnten einen interplanetären Sprung machen.