
Warum denkst du nicht?
Jean-Paul Sartre 1944 die ArbeitHuis Clos Der berühmte Satz "Halb sind die anderen." Heute verstehen viele es als eine Beschwerde gegen Menschen, aber der Philosoph selbst erklärt, dass er auf die andere als Spiegel, der unser Selbstverständnis verzerrt.
Stück drei Zeichen Sie sind in einem Raum gefangen, der die Hölle darstellt, aber ohne Dämonen oder Feuer. Jeder erleidet das Urteil des Rests, und diese Verurteilung ist, was Sartre "hell" nennt. Im Jahr 1964 erklärte Sartre, dass die Phrase falsch interpretiert wurde: Es sagt nicht, dass alle Beziehungen infernal sind, aber wenn das andere Urteil fehlerhaft ist, wird diese Person zur Hölle für uns.
Der Philosoph nutzt die Metapher des Spiegels: Wir kennen uns durch das Wissen, das andere von uns haben, nicht durch eine reine Reflexion. So kann der Blick des anderen eine "Tyrannei" sein, die uns als Objekt beurteilt, aber es ist auch der Schlüssel, unsere Identität zu bauen.
die Phrase, die jeder missinterpret
Viele denken, dass "die Verdammt. sind die anderen "ist eine misanthropische Kritik, aber Sartre meinte nie, dass die Menschen immer schlecht sind. Der Satz kommt aus Drama Huis Closwo drei Charaktere in einem Raum gefangen sind, der die Hölle symbolisiert.
In Original Französisch der Satz ist "L'enger, c'est les autres". Seit den 1940er Jahren wurde es als "hell is the other" übersetzt, aber auch diese Version erfasst nicht die komplette Idee des Autors.
die wahre Hölle nach sartre
Für Sartre hat die Hölle nicht Feuer noch Dämonen; es ist Sieh mal. der anderen, die uns das Urteil macht. Wenn andere uns in einer verzerrten Weise wahrnehmen, wird diese Wahrnehmung unsere eigene Qual.
Im Jahr 1964 behauptete Sartre selbst, Satz war "verfälscht" und klargestellt worden, dass nur, wenn Beziehungen "verbraut" werden, der andere zur Hölle wird.
wie das Urteil anderer Ihre Identität formt
Der Philosoph vergleicht diesen Prozess mit einem Spiegel: Wir sehen nicht unsere Reflexion im Glas, sondern diejenige, die die anderen zu uns zurückkehren. Dieser "Spiegel" beeinflusst unser Selbstverständnis und wie wir uns selbst beurteilen.
Obwohl die Abhängigkeit des anderen eine "Tyrannei" sein kann, ist es auch die Basis uns kennen und unsere existentielle Freiheit ausüben.
