
DNA Evolution in Europa reduziert männliche Glatze
In den letzten 10.000 Jahren haben die menschlichen Entwicklungen in Europa zu erheblichen Veränderungen des physischen Aspekts geführt. Eine Studie, die in Nature Magazin veröffentlicht wird, zeigt, dass es weniger männliche Glatze und mehr Redheads gibt.
Die Wissenschaftler von der Harvard University analysiert Tausende von alten und aktuellen Genomen, um zu erkennen, wie bestimmte physische und biologische Eigenschaften in Europa und Westasien geändert haben.
Was ist mit unserer DNA passiert?
Die Entwicklung Die Genetik moderner Menschen hat sich weiterhin still, aber ständig weiterentwickelt. Die Studie identifizierte etwa 500 genetische Varianten, die durch natürliche Selektion geformt wurden.
Dazu gehören solche, die mit Hautpigmentierung, Haarfarbe oder sogar Prädisposition zu bestimmten Krankheiten verbunden sind.
Weniger Glatze und mehr Rothaarige
Die Studien gefunden eine Reduktion von Genen, die mit männlicher Haarausfall und einer Zunahme von Genen verbunden mit roten Haaren.
Wissenschaftler legen nahe, dass sie mit anderen biologischen Vorteilen verbunden sein können, die noch nicht vollständig verstanden werden.
Der Einfluss der Umwelt und Krankheiten
Die Studie erkennt auch Änderungen in Anfälligkeit für Krankheiten. Beispielsweise stiegen einige Gene im Zusammenhang mit Tuberkulose oder Multipler Sklerose in bestimmten historischen Perioden an und gingen anschließend zurück.
Darüber hinaus wurden genetische Varianten identifiziert, die mehr bieten Widerstandsfähigkeit Infektionen wie HIV oder Leprosie sowie eine geringere Prädisposition gegenüber Krankheiten wie rheumatoide Arthritis.
