
Die Simulation eines Quantenprozessors erfordert 7.000 GPU, aber es ist ein wichtiger Fortschritt
Die Komplexität der Computer Quantum ist außergewöhnlich. Eine Forschungsgruppe der University of California in Berkeley konnte einen kleinen Quantenprozessor mit konventioneller Hardware genau simulieren.
Um seinen Zweck zu erreichen, beschäftigten Forscher fast 7.000 GPU 24 Stunden ununterbrochen. Der rechnerische Aufwand war titanisch, aber sie schafften es, einen Quanten-Multilayer-Chip von 10 mm Breite und 0,3 mm Dicke zu modellieren, genau zu simulieren, wie die Signale in diesem Prozessor laufen und interagieren.
Ein Fortschritt bei der Simulation von Quantenprozessoren
Die Simulation eines Quantenprozessors ist eine komplexe Herausforderung. Berkeley-Forscher haben ihre Simulation eines Quantenchips mit dem Perlmutter-Supercomputer durchgeführt, der NVIDIAs 7,168 GPU enthält.
Die Ausrüstung hat betont, dass sie nicht wissen, dass niemand jemals eine physikalische Modellierung von mikroelektronischen Schaltungen auf der gesamten Skala des Perlmutter-Systems gemacht hat. Die Genauigkeit, mit der Sie das Design und die Simulation Ihres Quantenprozessors durchführen konnten, macht wirklich den Unterschied.
Die Bedeutung der Präzision in der Simulation
Die Forscher führten eine Simulation durch Niveau Vollwelle physikalisch, was bedeutet, dass Details importiert werden, wie das Material, das im Chip verwendet wird, sein Design, wie das Metall verdrahtet, wie die Resonatoren gebaut werden, was die Größe, Form und Material verwendet wird.
Eine vielversprechende Zukunft für Quantenrechner
Dank dieser Technologie wird es möglich sein, Quantenhardware in weniger Zeit und effektiver zu gestalten. Der Direktor des Berkeley Quantum Systems Accelerator, Bert de Jong, lädt uns ein, die Zukunft des Quanten-Computings mit Optimismus zu betrachten: "Diese bisherige Simulation ist ein entscheidender Schritt bei der Beschleunigung des Designs und der Entwicklung von Quantenhardware. Leistungsstarker und leistungsfähiger Chips werden neue Fähigkeiten für Forscher freischalten und neue Wege in der Wissenschaft eröffnen."
