
Kann eine virtuelle Fliege die Tür zum simulierten Gehirn öffnen?
Ein Start von San Francisco genannt Eon hat eine virtuelle Fliege geschaffen, die sich wie ein wahrer bewegt, 125 000 Neuronen und 50 Millionen SynapsisDas digitale Tier kann seine Antennen reinigen und Bananenstücke in einer Videospiel-ähnlichen Umgebung essen.
Der Schlüssel ist in einem Verbindung komplett Gehirn der Fruchtfliege, mit einem elektronischen Mikroskop hergestellt und mit einem IA abgestimmt, das die neuronale Aktivität mit einer 95% Präzision. Laut den Schöpfern ist es keine einfache Animation, sondern eine digitale Kopie des Gehirns, das den Körper steuert.
Eon sieht das Experiment als erster Schritt in Richtung mental: simulieren Neuronen, die auf Reize reagieren und, eines Tages, eine genaue Replik des menschlichen Gehirns erstellen. Das ultimative Ziel ist eine perfekte Simulation, die, wenn Sie jeden neuronalen Schuss spielen, unsere Erinnerungen und Gefühle haben würde.
Experten im Bewusstsein warnen, dass die Tätigkeit bedeutet keine subjektive Erfahrung. Das Unternehmen plant jedoch, die Verbindung von einer Maus (¥70 Millionen Neuronen) in den nächsten zwei Jahren, und träumt davon, das menschliche Gehirn zu erreichen, die hätte 99 Milliarden Neuronen.
die virtuelle Fliege, die real aussieht
Die Simulation einschließlich 125 000 Neuronen und 50 Millionen Synapsis, ein Zusammentreffen von 95% mit dem echten Gehirn der Fruchtfliege. Jede Bewegung, von der Reinigung ihrer Antennen bis hin zu einer digitalen Banane, wird durch replizierte neuronale Aktivität geführt.
Kann eine Simulation Bewusstsein schaffen?
Die Gründer glauben, wenn Kopie digital reproduziert jeden neuralen Schuss, automatisch erwirbt BewusstseinErinnerungen und Emotionen. Neurowissenschaftler wie Karl Friston und Anil Seth argumentieren jedoch, dass dies ein "Kategoriefehler" ist, da die Simulationsaktivität keine subjektive Erfahrung erzeugt.
der Sprung in das Gehirn von Maus und Mensch
Eon will die Verbindung von Maus (- 70 Millionen Neuronen) in zwei Jahren. Das menschliche Gehirn, mit 99 Milliarden Neuronen, bleibt eine große Herausforderung, und einige Experten denken, dass die ständige Rekonfiguration der Synapsis es unmöglich macht, vollständig zu replizieren.
