
Deutscher 3D Multimetall-Raketedrucker: Raumrevolution in einem einzigen Pass
Deutschland hat einen 3D-Drucker geschaffen, der in der Lage ist, Raketenteile durch Mischen mehrerer Metalle in einen einzigen Ansatz zu drucken. Der Trick ist, einen Laser zu verwenden, der verschiedene Metallpulver gleichzeitig schmilzt, was bisher unmöglich war.
Die Projekt European Enlighten hat 38 Millionen Euro investiert, um den Kontinent davon abzuhalten, sich auf andere Lieferanten zu verlassen und seine eigenen billigeren und schnelleren Starter zu machen. Dank dieses Systems können Sie Wochen der Arbeit sparen und sich von Computer-Design zu echtem Stück fast sofort bewegen.
Das Verfahren erlaubt es, jedem Bauteilbereich eine Eigentum Beton: mehr Korrosionsbeständigkeit, höhere Härte oder weniger Gewicht, ohne separate Teile zu verlöten. So entstehen Hybridventile, die magnetischen und nichtmagnetischen Stahl kombinieren, um die Rakete stabiler zu machen.
Wie man eine Rakete mit verschiedenen Metallen druckt, ohne zu brechen
Die Ausrüstung Deutsch verwendet eine Art Metall "Sandwich", um zu verhindern, dass unverträgliche Materialien wie Titan und Nickel Risse erzeugen. Zwischen beiden Metallen legen sie eine dünne Schicht Molybdän, die als chemischer Kleber wirkt und verhindert, dass zerbrechliche Bereiche auftreten.
Sie haben auch einen Separator eingerichtet. Magnet die den überschüssigen Staub erholt und wiederverwendet, Kosten und Verschmutzung reduziert. Das Ergebnis ist ein Stück so dicht und genau wie die von traditionellen Maschinen gemacht, aber in Stunden und nicht Wochen bereit.
Computer zu Rakete in Rekordzeit
Der große Vorteil ist Geschwindigkeit: Ingenieure ändern das Design auf dem Computer und drucken es sofort. Jede Änderung der Anforderungen, die vor Wochen dauerte, ist nun in Tagen aufgelöst, was es erlaubt, neue Formen von Ventilen, Injektoren oder Turbinen zu testen, ohne die Montagelinie zu stoppen.
Die Drucken 3D hat bereits einen Ventildemonstrator geschaffen, der magnetischen und nichtmagnetischen Stahl verändert. Dieses Stück hilft, den Kraftstofffluss zu steuern und hält die Rakete während des Fluges, alles in einem Stück ohne Schweißnähte.
Europa will Raumunabhängigkeit
Während Unternehmen privat wie SpaceX seit Jahren mit 3D-Druck, europäische Agenturen wurden zurückgelassen. Mit Enlighten will Deutschland die Produktion europäischer Raketen führen, billiger, nachhaltig und bereit, auf dem globalen Markt zu konkurrieren.
Ziel Schluss ist die Herstellung in der Masse Ariane Typ Motoren angepasst an jede Mission, ohne auf externe Lieferanten. "Wir legen die Grundlagen für Europa, allein zu fliegen", sagt Constantin Jugert, der Wissenschaftler, der die Entwicklung leitet.
