
Frankreich läuft aus dem Geld, um die Gaserhöhung zu stoppen: "nicht ein Cent links"
Die Benzin In Frankreich haben sie seit dem Ausbruch der Krise im Nahen Osten 40 Cent angehoben, und die Regierung hat angekündigt, dass sie keinen einzigen Euro zur Eindämmung der Krise bereitstellt. Energieminister Maud Bregeon sagte, dass das Land nicht mehr einen Cent ausgeben könnte, wenn es das mit Brüssel vereinbarte Defizit erfüllen wollte. Inzwischen steigt der Liter weiter und die französischen Fahrer zahlen immer mehr.
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Die französische Regierung bekennt, dass die Box leer ist
Frankreich zieht eine Schulden von 117,7% des BIP und Brüssel erfordert eine Verringerung des Defizits. Minister Bregeon war klar: jede Steuersenkung im Benzin würde die Ziele brechen. Bpifrances eigener Geschäftsführer Nicolas Dumourcq fasst die Situation zusammen: "Es ist kein Penny übrig.". Der Staat priorisiert nun die latenten Zahlungen in Schlüsselsektoren, will aber nicht generell Kraftstoff subventionieren.
Subvention von Benzin kostet eine Milliarde im Monat
Ein Abnahme von 25 Cent pro Liter in der Nähe der 1 Mrd. EUR pro Monatnach IDDRI-Studien. Zwischen 2021 und 2024 Frankreich bereits ausgegeben 36 Milliarden bei Energiemaßnahmen mehr als 8 Milliarden Nur in Kraftstoff. Der Rebound-Effekt wird abgerissen: der Rückgang des Verbrauchs verringert die Sammlung und lässt den Staat mit Nettoverlusten 50 Millionen pro Monat.
Spanien und Europa sind besorgt über die französische Entscheidung
Während Frankreich aus dem Zuschuss zurücktritt, Spanien, Italien und Portugal sie halten steuerliche Rabatte, um die Auswirkungen abzufedern. Der Unterschied liegt in der Haushaltsmarge: Die Nachbarländer können noch mehr ausleihen. Allerdings verschlimmert jeder Ölrückfluss das Ungleichgewicht und bringt jeden zum gleichen Punkt: Steuern erhöhen oder den Preis feuern lassen. Die Lösung geht jetzt nicht durch billiges Betanken, sondern durch weniger Betanken.
