
Digi leidet an Anti-Digi-Raten des Wettbewerbs
Digi, der rumänische Betreiber bekannt für seine niedrigen Kostensätze, steht vor Problemen aufgrund von Anti-Digi-Raten, die von seinen Wettbewerbern entworfen wurden. Diese Preise, die von Betreibern wie Movistar und Orange angeboten werden, werden speziell geschaffen, um Kunden anzuziehen Digi mit günstigeren Preisen.
Die Politik Die aggressiven Preise von Digi waren ein wichtiger Faktor für sein Wachstum in Spanien und bieten Faserpreise zu Preisen unter dem Marktdurchschnitt. Diese Strategie hat jedoch andere Betreiber dazu geführt, Schritte zu unternehmen, um ihrem Erfolg entgegenzuwirken.
Das Problem der Anti-Digi-Tarife
Die Zinssätze anti-Digi sind private Angebote, die Konkurrenten speziell entwickeln, um Digis Kunden anzuziehen. Diese Angebote werden zu niedrigeren Preisen als Standard-Raten vermarktet, was zu einem Verlust von Kunden für Digi führt.
Laut Marius Varzaru, CEO von Digi Spanien, ist einer der Ursprünge dieses Verlusts von Kunden, weil Kunden, die Häuser wechseln, die Digi Smart Fibra in ihrer neuen Residenz nicht einstellen können, was sie dazu führt, das Angebot anderer Betreiber zu wählen.
Wettbewerb auf dem Markt des Betreibers
Die Markt von Betreibern in Spanien ist sehr wettbewerbsfähig, und Digi hat sein Wachstum auf dem Angebot von Glasfasern zu sehr niedrigen Preisen basiert. Diese Strategie hat jedoch andere Betreiber dazu geführt, Schritte zu unternehmen, um ihrem Erfolg entgegenzuwirken.
- Konkurrenzfähige Betreiber bieten Anti-Digi-Raten, um Kunden anzuziehen.
- Digi steht vor einem Verlust von Kunden aufgrund dieser Preise.
- Die aggressive Preispolitik von Digi war ein wichtiger Faktor für sein Wachstum.
Die Zukunft von Digi
Digi plante, nach Tasche in 2026 die notwendigen Mittel zu erhalten, um weiter zu wachsen. Aufgrund der komplexen geopolitischen Situation entschieden sie sich jedoch, diese Operation zu verzögern.
