
Sie entdecken die Überreste des legendären vierten Musketiers unter der Kirche von Maastricht
Arbeitnehmer Reparatur in der Kirche St. Peter und Paul, in Maastricht, trafen sie sich mit einem unerwarteten Fund: die Knochenreste eines Individuums, der der legendäre vierte Musketier sein konnte, der d'Artagnan inspirierte. Das Skelett wurde unter dem alten Altar gefunden, begleitet von einer französischen Währung der Zeit und einer Kugel in der Brust, Koinzidenz in den historischen Konten beschrieben. Die lokalen Behörden kontaktierten einen pensionierten Archäologen, der bestätigte, dass die Bestattung unter einem Altar für hoch relevante Figuren reserviert war. Das Ergebnis der DNA-Analyse, die die Identität der möglichen bestätigen könnte d'Artagnan.
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Die Entdeckung unter dem Altar
In der Rest von den Mosaiken der Kirche St. Peter und Paul bemerkten die Arbeiter ein instabiles Gebiet, das sie unter dem alten Altar graben ließ. Dort fanden sie ein komplettes Skelett, gesäumt auf einer Schicht fruchtbarer Erde, neben einer französischen Münze aus dem 17. Jahrhundert und einer Kugel in der Brust eingebettet. Diese Elemente fallen mit den Konten des Todes von Charles de Batz de Castelmore, bekannt als d'Artagnan, der vierte Musketier.
Wer war der echte d'Artagnan?
Der eigentliche d'Artagnan, geboren als Charles de Batz de Castelmore, diente König Ludwig XIV. und führte eine Gesellschaft von königlichen Wachen, die als Musketiere bekannt. Er starb 1673 während der Schlacht von Maastricht, als französische Truppen den Niederländern gegenüber standen. Sein Grab wäre nach dem Brauch der Zeit unter einem Altar platziert worden, um seinen Rang zu ehren. Die Feststellung der Münze und die Position der Kugel verstärken die Hypothese, dass die Überreste zu diesem historischen Charakter gehören.
Der nächste Schritt: DNA-Analyse
Die Ausrüstung Die Archäologie hat eine zahnärztliche Probe an ein deutsches Labor geschickt, um DNA mit der eines dokumentierten Nachkommens der Familie d'Artagnan zu vergleichen. Die in den kommenden Wochen erwarteten Ergebnisse konnten die Identität des Skeletts endgültig bestätigen. Inzwischen bleiben die akademische Gemeinschaft und die Öffentlichkeit wachsam, denn eine wissenschaftliche Verifikation würde ein neues Fenster in die Vergangenheit öffnen und die Verbindung zwischen Dumas Literatur und realer Geschichte stärken.
