
Die französische Sicherheitsagentur mit einem Portal "offene Tür"
Die französische National Security Documents Agency (ANTS) hat erkannt, dass sie am 15. April einen Sicherheitsvorfall erlitt, in dem jemand persönliche und professionelle Kontodaten einnahm.
Laut Berichten, die vorgefallenen Daten von 19 Millionen Menschen, einschließlich Zugangskennungen, Namen, Nachnamen, E-Mails, Geburtsdaten und Postadressen.
ANTS berichtete den Fall an die Nationale Kommission für Informatik und Freiheiten (CNIL) und die Nationale Informationssystem-Sicherheitsagentur (ANSSI) und wurde an das Pariser Staatsanwaltsamt gemeldet.
Was ist bei der französischen Sicherheitsagentur passiert?
Der Vorfall Sicherheit am 15. April, als jemand auf die persönliche Informationen 19 Millionen Menschen.
Die Daten ausgesetzt sind, Zugriffskennungen, Namen, Name, E-Mail, Geburtsdatum und in einigen Fällen Postadressen und Geburtsort.
Welche Maßnahmen werden ergriffen?
ANTS hat den Fall CNIL und ANSSI gemeldet und dem Staatsanwalt in Paris gemeldet.
Beamte und Politiker erinnern an die Verantwortlichen für die Strafen für das Stehlen von Daten und versprechen, gründlich zu untersuchen.
Sie fangen an. Sicherheitsverstärkung ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.
Folgen für die Betroffenen
Die Betroffenen können empfangen SMS, Anruf und E-Mail Verdächtige, die mit mehr Ziel als einem Pfeil abgestimmt werden können.
Es ist wichtig, dass die Betroffenen aufmerksam sind und nicht anklicken Links Verdächtige oder persönliche Informationen zur Verfügung stellen.
